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Hallertauer Mittelschule Mainburg
Ebrantshauser Straße 68
84048 Mainburg

Rektor: Hanns Seidl

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Tel.: 08751 / 87370

 


Wir unterstützen:

Kunstausstellung

Kunstausstellung in der Stadthalle Mainburg im November2017

HMM beteiligt sich mit verschiedenen Beiträgen.

Der steinige Weg des Erwachsenwerdens (8.Klasse - Puppen-Steine)

Blick hinter die Fassade (8. Klasse - Palettenbild)

Weitere Bilder und Impressionen.

 

 

Migraboarisch“ erhält Bayerischen Verfassungspreis

Mainburg/Unterföhring, 05.12.2016

 Die Bayerische Verfassung feierte vergangene Woche im Bürgerhaus in Unterföhring ihr 70-jähriges Bestehen. Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur gaben diesem besonderen Ereignis einen würdigen Rahmen. Mitten unter ihnen war auch eine Schülergruppe der Hallertauer Mittelschule Mainburg. Sie bekam von der Staatsregierung für ihr interkulturelles Wörterbuch „Migraboarisch“ den Verfassungspreis „Jugend für Bayern“ verliehen.

 

Die Bevölkerung Bayerns hat sich seine Verfassung am 1. Dezember 1946 gegeben, nach dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Regimes und dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Seither findet mit der Verfassungsfeier auch die Vergabe des Verfassungspreises „Jugend für Bayern“ statt, gestiftet von der Bayerischen Volksstiftung und der Bayerischen Staatsregierung. Im Bürgerhaus in Unterföhring wurde im Rahmen dieser Verfassungsfeier kürzlich eine Schülergruppe mit dem „Jugend für Bayern“ Verfassungspreis ausgezeichnet.

 

Monika Kaltner inmitten einiger ihrer Projektkinder

In Anerkennung besonderer Verdienste um den Kulturstaatsgedanken und die Demokratie in Bayern erhielten die 11 „Holledauer Spürnosn“ von der Hallertauer Mittelschule Mainburg diese hochkarätigen Auszeichnung für ihr Wörterbuch „Migraboarisch - das etwas andere Wörterbuch für alle heimischen und zuagroastn Buama und Madln in Bayern“. Dabei geht es nicht nur um bairischen Dialekt. Denn der Großteil der Kinder in der Gruppe hat seine Wurzeln gar nicht in Bayern, sondern in Polen, Kosovo, Mazedonien, Rumänien oder in Kasachstan.

Das nahm die Projektmutter Monika Kaltner zur Inspiration und begann vor zwei Jahren mit einer siebten und achten Klasse, den Entsprechungen vieler bairischer Wörter in den verschiedensten Herkunftssprachen der Schüler auf den Grund zu gehen.

 

Staatsminister Joachim Herrmann gratuliert den Schülern der Mittelschule

Genügend Unterstützung erhielt sie hierbei auch von der Schulleitung und Rektor Hanns Seidl. Die Schüler wurden am Ende zu richtigen „Dialektforschern“. Sie bekamen ein Gespür für die Sprache, fanden es toll, Gemeinsamkeiten zwischen dem Bairischen und anderen Sprachen zu finden, erzählt Monika Kaltner sichtlich stolz, eine so hohe Auszeichnung entgegennehmen zu dürfen, die künftig in den Hallen der Mittelschule ihren Platz finden wird. Da kann man sich den Glückwünschen nur anschließen!

 

Die Siegerurkunde und der Konstitutionstaler (rechts) sowie eine Woche in Brüssel winken als Preise

 

Die 11 Holledauer Spürnosn zusammen mit der Landtagspräsidentin Barbara Stamm in Brüssel. 

 

Alle ham se narrisch grfeit, vor allem unsere Träger des Barischen Verfassungspreis`.

 

Hier die TV-Aufnahme des Beitrages von TVA von der Verleihung des Bayerischen Verfassungspreises durch Kultur-Staatssekretär Bernd Siebler an unserer Schule.

https://www.tvaktuell.com/mediathek/page/24/video/kelheimer-landkreis-dialekt-an-schulen-ausdruecklich-erwuenscht/

bitte den Link anklicken!

Markus Krojer filmt an Mittelschule

 

Rektor Seidl war ganz schön überrascht, als er kurz vor Fronleichnahm einen Anruf von Markus Krojer erhielt.

Der junge Mann, der einst über die Grenzen Bayerns hinaus mit „Wer früher stirbt ist länger tot“ bekannt wurde, suchte dringend einen Drehort für seine Bewerbung zur Filmhochschule in Wien. Und da es unbedingt eine Schule sein musste, sagte Rektor Seidl spontan zu. Natürlich war er dann bei den Dreharbeiten mit „Lehrer“ Sepp Schauer und einigen vielversprechenden Jungschauspielern an der Schule anwesend. Gedreht wurde hauptsächlich im Physiksaal, wo es diesmal auf Markus Krojers Fähigkeiten als Regisseur ankam.

Es ist allgemein bekannt, dass die Hallertauer Mittelschule jeder Art von Kunst aufgeschlossen gegenüber steht. Man denke nur an die Schulhausgestaltung, die auch Markus und sein Team spontan lobend erwähnten und das Markenzeichen „Musical“. So war es nur folgerichtig, dass auch endlich ein Film an unserer Schule gedreht wurde.


Regisseur Markus Krojer (zweiter von links) zusammen mit seinem Filmteam und den Schauspielern

Musical "Tabaluga" mit unserer Partnerschule Hemau

Die Schüler beider Schulen überzeugten vollends mit ihren Darbietungen

 

Die Mittlere Reife an der Hallertauer Mittelschule Mainburg

Hier finden Sie das erst kürzlich gedrehte Video des Landshuter Fernsehens isar-TV.

Klicken Sie auf den Link: Mittlere Reife an der HMM

Noch keinen Arbeitsplatz???

Über folgenden Link bekommst du Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz für dich.

Klicke auf das Logo!

An unserer Schule stehen Schließfächer der Firma Mietra bereit.

 

Ein Mietra Schul- Schließfach erleichtert die schwere Schultasche und bewahrt persönliche Sachen sicher auf.

Anmeldung, Service und Kündigung können direkt im Internet abgewickelt werden. Mietra empfiehlt die Anmeldung des Schließfaches im Internet: Dafür gibt es einen Nachlass auf die Miete und einen noch schnelleren Zugang zum Schließfach.

>> Hier geht´s zu den Mietra Schließfächern



Verhaltenstipps für Internet & Co

Umfassende Aufklärung über den Umgang mit dem Internet für die 6. und 7. Klassen der Hallertauer Mittelschule Mainburg

 

Darf ich jedes Foto ins Internet stellen? Welche Gesetze regeln das Kopieren von CDs und DVDs? Wo liegen die Fallen bei kostenlosen Angeboten? Hat das Internet ein Gedächtnis? Welche Probleme können bei der Nutzung von Chatrooms auftauchen? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Polizeihauptmeister Jürgen Mader bei Informationsveranstaltungen für die 6. und 7. Klassen der Hallertauer Mittelschule Mainburg.

Viele Jugendliche veröffentlichen gestellte Fotos von sich und Freunden oder auch Schnappschüsse auf ihren Profilseiten in sozialen Netzwerken. Dabei müssen sie jedoch beachten, dass grundsätzlich kein Foto ohne Einwilligung des Abgebildeten im Netz verbreitet werden darf. Im Zusammenhang damit verdeutlichte Herr Mader den Schülern, dass das Internet durchaus ein „Gedächtnis“ hat. Sobald ein Foto irgendwo auftaucht, kann es von anderen verbreitet werden und eine Löschung ist praktisch nicht mehr möglich.

Was das Kopieren von CDs und DVDs betrifft, wies Herr Mader darauf hin, dass Privatkopien erlaubt sind, die Verbreitung dieser Kopien aber verboten ist. Genauso muss jeder, der an Musiktiteln interessiert ist, beachten, dass er sich diese Lieder nicht illegal beschafft. Tauschbörsen sind dabei mit Vorsicht zu genießen. Hier muss jeder – zu seinem eigenen Schutz – die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen und nicht nur das dafür vorgesehene Kästchen anklicken. Dies gilt grundsätzlich für alle Websites, die die Bestätigung der AGBs verlangen.

Im letzten Teil der Veranstaltung ging Herr Mader noch auf die von Jugendlichen gerne genutzten Netzwerke ein. Fast alle haben schon Erfahrungen mit FS-Location, Facebook oder ähnlichen Kommunikationsräumen gemacht. Hier müssen natürlich besonders die Urheberrechte, aber auch die Wortwahl beachtet werden. Dies beginnt schon mit der Wahl der Nicknames. Jugendliche beleidigen sich oft auch absichtlich oder unabsichtlich gegenseitig und auch hier vergisst das Netz nichts.

Abschließend warnte der Referent noch davor, allzu blauäugig mit den privaten Daten umzugehen. Die Schüler dürften keinesfalls Adressen oder Handynummern auf ihren Profilseiten angeben. Dadurch können sich die Jugendlichen unter anderem vor Kinderschändern schützen, die oft unter Angabe falscher Daten in diesen Netzwerken unterwegs sind und Kontakt aufnehmen.

Damit auch Eltern diese und weitere Informationen bekommen können, findet am Donnerstag, 14. Juni 2012 um 18 Uhr an der Mittelschule für interessierte Eltern eine Informationsveranstaltung mit Herrn Mader statt.

Berufsorientierung: Haupt-/Mittelschulen präsentieren gelungene Projekte

Lehrer, Schüler und Witschaftsvertreter nahmen an der Informationsveranstaltung teil 

Video: Projekt Berufsorientierung des Bayerischen Kultusministeriums (bitte anklicken)

 

 

Lehrer, Schüler und Witschaftsvertreter nahmen an der Informationsveranstaltung teil

Der Informationsnachmittag an der Hallertauer Mittelschule Mainburg stand im Zeichen der Berufsorientierung. Schülergruppen aus vier Schulen zeigten Beispiele für eine facetten- und einfallsreiche Umsetzung der Berufsorientierung in der schulischen Praxis: Dazu berichteten sie von ihren Erfahrungen bei der Suche nach dem richtigen Beruf und über die Maßnahmen, die für sie dafür hilfreich waren.

  „Meisterhaft“ lautet der Titel eines Berufsorientierungs- projekts, in dem Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen Wilburgstetten und Wittelshofen (Mittelfranken) zusammen mit Handwerksmeistern mehrere Tage verschiedene Handwerksberufe ausprobierten. Die Schüler waren zum Beispiel Fliesenleger, Koch oder Musikinstrumentenbauer.

  Im Projekt „Generationen begegnen sich“ entdeckten Schüler aus der Mittelschule an der Schottenau in Eichstätt (Oberbayern) zusammen mit Senioren die vielfältige Berufswelt in der Seniorenbetreuung vom Pflegebereich über die Haustechnik bis hin zum hauswirtschaftlichen oder handwerklichen Bereich. Dabei profitierten Alt und Jung vom gegenseitigen Austausch. Schüler der Mittelschule Alteglofsheim (Niederbayern) berichteten über ihre Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Azubis von BMW Regensburg im Rahmen des Projekts „Come with ME!“. Wie erfolgreich sie das Berufsfeld der Gastronomie bereits erprobt haben, zeigten schließlich Schüler der Hallertauer Mittelschule Mainburg.

In einer Diskussionsrunde erörterten Helmut Krück, Leiter des Projekts Mittelschule am bayerischen Kultusministerium, Michael Lindemann, Referent in der Abteilung Bildung von bayme vbm vbw, Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e.V., Harald Wintersberger, SCHULEWIRTSCHAFT-Experte aus Kelheim und Dr. Jürgen Hollatz, Leiter der Ausbildung Nordbayern der Siemens AG Erlangen, die Bedeutung der Berufsorientierung für Schule und Wirtschaft.

Diskussion über eine erfolgreiche Berufsorientierung: Experten aus dem Kultusministerium, Wirtschaft und Verbänden im Gespräch

Diskussion über eine erfolgreiche Berufsorientierung: Experten aus dem Kultusministerium, Wirtschaft und Verbänden im Gespräch

  Mehr als 18 Prozent der Ausbildungen im Freistaat Bayern werden abgebrochen. Die Unzufriedenheit mit der Ausbildung rührt oft daher, dass die die Schülerinnen und Schüler nicht das passende Angebot für sich ausgewählt haben. Von ca. 350 möglichen Ausbildungsberufen gehört nur eine Handvoll zu den Wunschberufen der Jugendlichen. Eine eingehende und zielgerichtete Berufsorientierung ist daher eines der Hauptmerkmale der bayerischen Haupt-/Mittelschule. Damit erfolgreiche schulische Modelle zur Berufsorientierung bekannt werden, gibt es einen Wettbewerb im Rahmen des Kooperationsprojekts "Berufsorientierung an bayerischen Haupt-/Mittelschulen". 

  Noch bis zum 28. Februar 2011 können alle bayerischen Haupt- und Mittelschulen ihre Projektideen einreichen, oder schon erfolgreiche Projekte beschreiben. Unter www.sprungbrett-bayern.de finden sich die Details zu dem Wettbewerb. Preisverleihung ist am 14. Juli 2011 in München. Diese erfolgreichen Beispiele sollen dann im ganzen Land als Vorbild dienen und Schule machen.

  Durchgeführt wurde der Nachmittag im Rahmen des Kooperationsprojekts „Berufsorientierung an bayerischen Haupt-/Mittelschulen“, einer gemeinsamen Maßnahme des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e.V. (bbw).  (28.01.2011)

Verkehrserziehung aktiv

Zusammen mit der Mainburger Verkehrswacht erarbeiten die Schüler reale Verkehrssituationen.

Bilder dazu: bitte klicken!
 

Wir sind dabei: Der Videoclip des Kultusministeriums zur neuen Mittelschule

Gefahren des Internets

Was Eltern wissen sollten:  Die "Dunklen Seiten des Internets"

Polizeimeister Mader informiert Eltern über Gefahren im Netz

Mainburg. Die Schulleitung der Hauptschule Mainburg hatte interessierte Eltern zum Referat von Polizeihauptmeister Mader am Donnerstagabend eingeladen.

Nach Erfahrungen und Befragungen sind derzeit über 70 % der Schüler Opfer eines Betrugs oder einer Straftat im Internet geworden. Aber auch der Anteil von Schülern, die selbst gegen Gesetzte oder Vorschriften verstoßen haben, liegt ähnlich hoch.  

Wie gefährlich das Kopieren und Verbreiten von Fotos im Internet ist, zeigen die Abmahnungen und Geldstrafen, die beim Verstoß gegen das Urheberrechtsgesetz von Rechtsanwälten eingefordert werden. Ebenso werden die illegalen Downloads von Musik und Videos in Tauschbörsen verfolgt.

Die Verbreitung von Fotos ohne Einwilligung des Abgebildeten im Netz oder auch die Versendung auf dem Handy per Bluetooth ist ebenso wenig erlaubt. Man macht sich mit illegalen Inhalten im Netz strafbar, so dass man damit auch das Eingreifen der Polizei und die Beschlagnahmung des eigenen PCs riskiert. Dass auch die Personalabteilungen von Firmen nach Bildern und Informationen über Bewerber von Ausbildungsstellen suchen, ist längst kein Geheimnis mehr. Deshalb sollte jeder Jugendliche auch genau überlegen, ob ein "Spaßfoto" im Internet nicht bei einer Bewerbung den Ausschlag für eine  Zu- oder Absage geben kann.

Polizeihauptmeister Jürgen Mader erklärte, dass man auch gelöschte Bilder und Informationen später im Internet wieder finden kann, denn "das Netz" vergisst nichts! Ein besonders sensibler Bereich ist ist die Preisgabe von privaten Daten (Geburtsdatum, Alter, Adresse, Handynummer,...) in Communities oder sozialen Netzwerken, da man nicht weiß, wer sich hinter dem  "Nickname" verbirgt. An einigen Beispielen zeigte Herr Mader auf, wie Personen in Chatrooms versuchen, sich das Vertrauen der Jugendlichen zu erschleichen und dann sie mit Drohungen zu erpressen oder zu Strafhandlungen zu zwingen. Man kann sich bei Beleidigungen und Belästigung in Chatrooms an einen Moderator wenden, damit er Maßnahmen gegen die entsprechende Person ergreift. Auch sollte man seinen Nickname so wählen, dass er nicht provokant ist oder keine beleidigenden Wörter enthält. Abschließend beantwortete Jürgen Mader noch Fragen der Eltern und empfahl ihnen sich gemeinsam mit ihrem Kind ins Internet zu begeben.

Die beste Vorbeugung gegen die Gefahren ist ein vertrauensvolles Verhältnis, damit  die Jugendlichen in einer schwierigen Situation nicht allein gelassen werden.