Toller Erfolg mit unserem Musical NOWay!
Wieder konnten wir mit unserem Musical NOWay viel Lob von allen Zuschauern ernten.
Wir danken allen Beteiligten, Eltern & Lehrern für ihre grandiose Arbeit.
mehr Bilder findet ihr: hier, bitte klicken
Unsere neue Schulkleidung
Seit Anfang 2012 haben unsere Schüler die Möglichkeit ihre Zugehörigkeit zur Hallertauer Mittelschule auch mit ihrer Kleidung auszudrücken.
Eine gelungene Aktion von H. Thöne!
Die Bilder können mit Klick vergrößert werden.
„Wir unterstützen die Schulgemeinschaft“
Förderverein der Hallertauer Mittelschule Mainburg gegründet – Josefine Weindl Vorsitzende
Fördervereine gewähren nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern helfen ihren Schulen vor allem bei der Öffnung zum sozialen und wirtschaftlichen Umfeld nach außen. Unter diesem Gedanken entwickelte der Elternbeirat der HMM die Idee, einen Förderverein zu gründen. Vergangenen Montag wurde auf Initiative der Elternbeiratsmitglieder Emma Häuslschmid und Dagmar Grottenthaler die Gründungsversammlung durchgeführt.
So versammelten sich am 23. Januar im neuen Lehrerzimmer der Mittelschule ehemalige und amtierende Elternbeiratsmitglieder, Schulleiter Hanns Seidl, viele Lehrerkollegen, Freunde und Vertreter der Partnerbetriebe. Ziel des Vereins soll sein, den Kontakt mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern sowie Eltern zu erhalten und so die Schulgemeinschaft zu fördern. Weiterhin soll die Bildungsstätte ideell und materiell unterstützt werden und vor allem die Verbindung zur Öffentlichkeit und zu den Partnerbetrieben aus der Wirtschaft gepflegt sein.
Nach der Begrüßung durch Rektor Seidl folgte der offizielle Teil, der in die Wahl der Vorstandschaft und der Beiräte mündete: Erste Vorsitzende wurde die ehemalige, langjährige Elternbeiratsvorsitzende Josefine Weindl, die gleichzeitig auch Mitglied der Geschäftsleitung des gleichnamigen Partnerbetriebs der Schule ist. Als stellvertretender Vorsitzender fungiert Herbert Frauenholz, Ausbildungsleiter vom Premiumpartner der Schule, Wolf-Heiztechnik. Schatzmeister ist Anton Pitzl, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Mainburg, ebenfalls Partner der Mittelschule. Zur Schriftführerin wurde Elternbeirätin Leonore Heinker, zu Rechnungsprüfern Monika Kaltner und Lehrerin Eva Hiehs bestellt. Als Lehrervertreter fungieren in Zukunft Antje Maier und ihre Namenskollegin Regina Maier.
In den Beirat wurden schließlich die Firmenvertreter Erwin Plescher (Auto Köhler) und Anton Peter (Wolf-Heiztechnik), die Elternbeiräte Elisabeh Schipke, Carmen Renkl und Emma Häuslschmid, sowie die Lehrkräfte Yusuf Bulut und Andreas Schwarz gewählt.
In der abschließenden Aussprache erörterte das neu gewählte Gremium zusammen mit allen Gründungsmitgliedern weitere Formalitäten und die Ziele in naher Zukunft. Dabei wurde vor allem der Wunsch ausgedrückt, dass noch möglichst viele Freunde, Gönner, Ehemalige und Lehrer einen Aufnahmeantrag stellen. Formulare können jederzeit im Sekretariat der Hallertauer Mittelschule bei Frau Völkl abgeholt und auch schon ausgefüllt werden. Der Jahresbeitrag beträgt 10 Euro.
Hier der Aufnahmeantrag zum Download

- Gründungsmitglieder, Beiräte und Vorstandschaft des neu gegründeten Vereins der Freunde und Gönner der Hallertauer Mittelschule Mainburg
Wir leben gesund!
Vitamine für´s Gehirn
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Seit Januar 2012 bekommen unsere Schüler jeden Dienstag und Mittwoch frisches BIO-Obst und Gemüse zum Essen. |
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Ermöglicht wurde dies durch das Bayerische Schulfruchtprogramm, das unserer Schule kostenlose Vitamine spendiert
Infos zur Ganztagsklasse
Ganztagesklasse – etwas für uns?
Sehr geehrte Eltern der Schüler der Hallertauer Mittelschule!
Betrifft die Schüler der jetzigen 5.Klassen.
Die Hallertauer Mittelschule Mainburg plant ab dem nächsten Schuljahr 2012/13 eine gebundene Ganztagesklasse einzurichten. Dies hängt auch von einer Bedarfserhebung bei Ihnen und der Bereitstellung finanzieller Mittel ab. Einen möglichen Beispielstundenplan können Sie auf unserer Homepage einsehen.
Hier die wichtigsten Unterschiede zur Regelklasse:
- Nach erfolgter freiwilliger Anmeldung ist der regelmäßige Besuch auch am Nachmittag vorgeschrieben. Ein Wechsel in die Regelklasse ist erst wieder am Schuljahresende möglich.
- Während der Mittagspause (12.30 –13.30 Uhr) nehmen die Schüler unter Aufsicht das Mittagessen (ca. 3.50 € mit Getränk) ein und haben anschließend gebundene Freizeit auch mit der Lehrkraft.
- Außer Freitag ist jeden Tag verpflichtender Nachmittagsunterricht.
- Die Schüler werden in Förderstunden je nach Bedarf in ihrer Lernarbeit unterstützt.
- Darüber hinaus werden rhythmisiert alternative Unterrichte angeboten. Dies hängt auch von den zur Verfügung stehenden Lehrkräften ab. Auch Elternmitarbeit ist hier denkbar (z.B. Fahrradwerkstatt, Benimmkurs...)
- Am Schuljahresanfang werden ca. 50 € für Fahrten und Projekte eingesammelt. Sonst entfallen keine außerordentlichen Kosten mehr.
- Hausaufgaben werden in der Regel nicht mehr gegeben.
- Die Aufnahme der Schüler ist nicht selbstverständlich, es werden bestimmte Anforderungen an die Sozialverträglichkeit gestellt.
Auszeichnung in München durch Minister Spaenle
HMM macht „Stark für den Beruf“
Bestplatzierte Schule mit dem Gesamtkonzept „Modularisierung der Berufsorientierung – Auszeichnung durch Kultusminister Spaenle.
„Um ein Kind zu erziehen braucht es ein ganzes Dort“ sagt ein vielzitiertes afrikanisches Sprichwort. Und für gute Berufsorientierung braucht es ein großes Netzwerk. Diesen Gedanken hat die Hallertauer Mittelschule Mainburg in ihrem Gesamtkonzept „Modularisierung der Berufsorientierung“ beherzigt. Es handelt sich dabei um sechs berufsorientierende Bausteine, wie intensive Kooperationen mit zahlreichen Wirtschaftspartnern, Praxistage oder Berufseinstiegsbegleiter, die durch die enge Abstimmung aufeinander zu einem in sich geschlossenen Konzept mit einem – wie es die Jury bezeichnet hat – „ganz dicken roten Faden“ geworden sind.
Besonders beeindruckt haben die Jurymitglieder dabei die vielen Kleinigkeiten, wie die Idee, „Premiumpartner“ einzuführen, darüber hinaus eine hervorragende, auch für Außenstehende gut verständliche Dokumentation, die gute Teamarbeit im Kollegium und schließlich der kontinuierliche Lehrplanbezug nicht nur für die berufsorientierenden Fächer.
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Berufsorientierung: Haupt-/Mittelschulen präsentieren gelungene Projekte
Absolventen von Haupt- und Mittelschulen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern.
Das ist das Ziel eines neuen Vorhabens des Bayerischen Kultusministeriums und der Wirtschaft.
Deren Vertreter diskutierten gestern in Mainburg zusammen mit Lehrern und Schülern über die Kriterien einer gelungenen Berufsorientierung. Mehr
And the winner is ...
Hauptschule Mainburg gewinnt den i.s.i. Innovationspreis 2009
Auszug aus der Laudatio durch Staatssekretär Marcel Huber
zum 1. Platz in der Kategorie Hauptschulen.
"Was zeichnet die Gewinnerschule der Kategorie Hauptschule aus?
Zum einen sind es die vielfältigen und professionellen Kooperationen mit externen Partnern: Betriebe engagieren sich in enormen Maße an der Schule. Die Schüler werden so in beispielhafter Weise auf den Beruf vorbereitet. Auch die Zusammenarbeit mit den Eltern geht weit über das normale Maß hinaus.
Zum anderen besticht die Schule durch ein innovatives und selbstmotiviertes Kollegium, das sich selbstlos in den Dienst der Kinder und Jugendlichen stellt. Die individuelle Förderung der Schüler erfolgt auf höchstem Niveau und der Unterricht zeichnet sich durch seinen innovativen Geist aus. Innerhalb der Schülerschaft herrschen ein sehr gutes Klima und ein offener Umgang miteinander. Liegt das vielleicht daran, dass die neunten Klassen hier in Arbeitsgemeinschaften philosophieren dürfen? Sie, meine Damen und Herren, müssen nun jedoch nicht länger philosophieren, werden ersten Platz belegt."
Weitere Informationen zum i.s.i Innere Schulentwicklung Innovationspreis stehen auf der Website vom Bildungspakt Bayern.













